Brand in einer Scheune

Mit der Einsatzmeldung „Brand landwirtschaftliches Anwesen“ wurden am Donnerstagnachmittag etliche Feuerwehren aus dem Landkreis Fürth in die Burgfarrnbacher Straße in Zirndorf alarmiert. Noch auf Anfahrt wurde durch den Zugführer aus Zirndorf eine leichte Rauchentwicklung aus einer leerstehenden Scheune an die anfahrenden Kräfte gemeldet.

Bei der ersten Erkundung vor Ort konnte der Rauch auf einen angezündeten Müllhaufen im Inneren des Gebäudes zurückgeführt werden. Mit einem Trupp unter Atemschutz wurde die Brandstelle mittels einem C-Rohr abgelöscht und über die Wärmebildkamera kontrolliert.

Nach ca. 45 min konnte die Einsatzstelle verlassen werden und die eingesetzten Einheiten rüsteten die Fahrzeuge wieder auf.

Danke für die Bilder an David Oßwald!

Pilzsammler verunglückt

Am vergangenen Samstagnachmittag ging es für die Feuerwehr Zirndorf, nach einer ruhigen Woche, wieder zum Einsatz. In Anwanden forderte der Rettungsdienst die Feuerwehr zur Tragehilfe nach. Nahe dem Wolfgangshof war ein Pilzsammler bei seiner Suche im Unterholz verunglückt.
Zum schonenden Transport des Patienten wurden Gestrüpp und kleine Bäumchen am Weg entfernt, um den Weg zum Rettungswagen frei zu machen. Kurze Zeit später wurde der Verunglückte von den angerückten Einsatzkräften in der Schleifkorbtrage aus dem Wald verbracht und durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus abtransportiert.

Übung zu alternativen Antrieben bei Kraftfahrzeugen

An den beiden vergangenen Übungsabenden konnte die Mannschaft der aktiven Wehr ihr Wissen über alternative Antriebe bei Fahrzeugen erweitern. Zunächst wurden Theoretische Inhalte in einer einstündigen Präsentation näher gebracht. Hier wurde speziell auf die Gefahren und Einsatztaktiken bei Unfällen und Bränden von E-Autos sowie Hybridfahrzeugen eingegangen. Auch wurden die Kameraden darin geschult, die unterschiedlichen Fahrzeugtypen erkennen zu können.

Nach der Theorie konnten die Kameraden ihr neu erlangtes Wissen auch in der Praxis zeigen und bekamen verschiedene Aufgaben gestellt, die es anhand der Rettungskarten für die entsprechenden Fahrzeuge abzuarbeiten galt. Unter anderem musste der Antriebstyp bestimmt, Trennschalter für den Hochvoltkreis und die Notentriegelung für die Ladestecker gefunden werden.

Zum Schluss wurde auch noch das CRS (Crash-Recovery-System) gezeigt, anhand dem bei einem Einsatz die Daten (Rettungskarte, Technische Daten, Deaktivierung des Fahrzeuges u.v.m.) zum verunfallten Fahrzeug abgerufen werden können.